Handballtraining Handballübungen


25. April 2018

Exemplarische Erwärmungsübungen zum Schwerpunkt: Übergang mit Ball von der Außenposition

Kategorie: Aufwärmen – Autor: KaiDittrich – 17:34

Das Einlaufen gilt als probates taktisches Mittel, um vor allem offensive Abwehrreihen durcheinander zu bringen. Im heutigen Artikel wollen wir euch eine exemplarische Einheit rund um das Thema veranschaulichen.

Erwärmungsspiel – Ball hinter der Linie ablegen

280 Einlaufen mit Ball Abb. 1

Gespielt wird in zwei Mannschaften auf einer Hallenhälfte. Ziel des Spiels ist es den Ball hinter der Seitenauslinie des Gegners abzulegen. Der Ball darf nicht geprellt werden. Spieler müssen vor allem versuchen, sich durch hinterlaufen der gegnerischen Abwehrreihe in Position für einen Pass hinter die Linie zu bringen (s. Abb. 1).

Passkontinuum mit Einläufer

Die Spieler besetzen gleichmäßig die Positionen LA, RL, RM und RR. Die Passfolge beginnt bei RM, welcher den Ball zu RL passt. Dieser spielt einen Wechsel mit LA. LA spielt zurück zu RM und läuft in Ballrichtung am Kreis ein bis zur gegenüberliegenden Halbposition.

RM passt währenddessen parallel weiter zu RR welcher zunächst weit nach außen stößt und an der vorderen Pylone eine Körperfinte mit Ball nach innen ausführt. Im Anschluss daran wird der Ball per Aufsetzer zum eingelaufenen LA gespielt. Der Einläufer spielt den Ball schlussendlich zurück zu RM, welcher eine neue Runde initiiert.

Worauf zu achten ist:

  • Tempo Einläufer (im Idealfall erreicht er seine Endposition genau in dem Moment, in welchem RR zur Körpertäuschung ansetzt)
  • Breites Anstoßen RR und schnelles Zurückstoßen von RL auf Ausgangsposition
  • Hohes Einlaufen von LA bis etwa zur Mitte, am Ende
  • Torwart einwerfen nach Einläuferbewegung

    Benötigt werden lediglich zwei Anspieler auf den Halbpositionen bei ca. 9 Metern. Die restlichen Feldspieler verteilen sich mit Ball auf beide Außenpositionen. Die Übung beginnt mit einem Pass von LA zum entfernteren RR-Anspieler.

    LA sprintet als Einläufer am Kreis entlang und muss so schnell wie möglich eine markierte Wurfzone auf der gegenüberliegenden Halbposition erreicht haben, von welcher er nach Rückpass des Anspielers nach jeweiliger Ansage abschließt.

    Beginnt LA mit dem Einlaufen, spielt RA den Ball zu seinem Anspieler auf RL und führt die Übung ebenfalls aus. Die Torhüter sollen daher zwei schnelle Würfe hintereinander parieren.

    Mögliche Variation: Einlaufen und Werfen während ein Verteidiger stört (ohne Einsatz der Arme).

    Autor: Robert Nowacki

    15. Januar 2016

    Kreative Erwärmung mit der „Laufschlange“

    Kategorie: Aufwärmen – Autor: KaiDittrich – 09:43

    Im Folgenden stellen wir euch eine Basisübung zur allgemeinen gemeinsamen Teamerwärmung vor.

    Laufschlange

    Die Grundidee der Laufschlange besteht darin, dass sich alle Teilnehmer hintereinander (in Schlangenform) fortbewegen, wobei die Laufrichtung, -art und -geschwindigkeit vom ersten Läufer (dem Schlangenkopf) vorgegeben und von den nachfolgenden Läufern imitiert wird. Auf Basis dieser Grundübung lassen sich viele Variationen integrieren.

    Buchstabenlauf

    190 kreatives Erwärmen Abb. 1

    Vor Beginn der Erwärmung werden vier Pylonen in der Turnhalle verteilt (s. Abbildung 1). Dieses Pylonenrechteck stellt den Bereich dar, der für den Buchstabenlauf zur Verfügung steht. Der vorderste Läufer gibt jeweils das Tempo vor.

    Gleichzeitig soll er im abgesteckten Bereich die Buchstaben seines Vornamens nacheinander auf dem Hallenboden ablaufen. Die Pylonen dienen dafür als Orientierungspunkte. Nachdem der letzte Buchstabe eines Namens absolviert wurde, wechselt der „Schlangenkopf“ ans Ende der Schlange und der nächste Läufer beginnt mit seinem Namen.

    Tempowechsel können z.B. eingebaut werden, indem Selbstlaute mit höherem Tempo (ggf. Sprinten) als Mitlaute gelaufen werden. Das Ganze kann zudem auch ballprellend absolviert werden.

    Schlängelparcours

    190 Kreatives Erwämen Abb. 2

    Auch der Schlängelparcours baut auf der Grundidee der Laufschlange auf. Während sich die Schlange angeführt vom Kopf in einem vorgegebenen Bereich bewegt, muss der letzte Läufer der Schlange versuchen sich zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern hindurch nach vorne an die Spitze zu schlängeln (s. Abbildung 2). Dies erfordert einerseits ein wesentlich höheres Tempo vom letzten Läufer und andererseits ein erhöhtes Maß an Koordination aufgrund ständiger Richtungswechsel.

    In dem Augenblick, wenn ein neuer Spieler sich an die Spitze der Schlange gesetzt hat, beginnt der nächste Spieler sich nach vorne zu schlängeln. Je nach größer der Abstände zwischen den einzelnen Schlangengliedern kann der Fokus von koordinativer Anforderung (kleine Abstände = kleine Lücken) zu konditioneller Anforderung (große Abstände = längerer Laufweg) verlagert werden.

    Vorteile der Laufschlange

    Die Laufschlange ist insbesondere als Erwärmungsform in der Saisonvorbereitung im Jugend- und Amateurbereich bestens geeignet. Durch die Variationsmöglichkeiten lässt sich die Grundlagenausdauer in einem abwechslungsreichen Rahmen trainieren. Zudem ist die Integration des Balles insbesondere mit der Technik des Prellens problemlos möglich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Spielformen zur Erwärmung, sind alle Teilnehmer gleich und permanent belastet.

    Bei großen Fitnessunterschieden innerhalb der Gruppe kann entweder eine Unterteilung in zwei Schlangen oder zusätzliche Erschwerungen für leistungsstarke Spieler (z.B. in Form von zusätzlichen Gewichten –> Medizinbälle) vorgenommen werden.

    Autor: Robert Nowacki

    4. August 2015

    Erwärmungsspiele fürs Torwarttraining

    Kategorie: Aufwärmen – Autor: KaiDittrich – 09:26

    Spezielles Torwarttraining ist entscheidend für die Entwicklung guter Fähigkeiten auf der Position des Schlussmannes. Häufig integrieren Übungsleiter auch Torwarttraining in ihre Trainingseinheiten. Eine zielführende Erwärmung der Schlussleute bleibt dabei jedoch häufig auf der Strecke.

    Zumeist werden die Erwärmungsinhalte zusammen mit den Feldspielern durchgeführt bzw. Torhüter einfach zum Dehnen geschickt. Wir wollen im Folgenden zeigen, dass man jedoch auch mit wenigen Torleuten effektive und motivierende Erwärmungsspiele machen kann, von denen viele aus anderen Sportarten entliehen werden können.

    Fußballtennis und Fußballduell

    Zwei kleine Spiele, die insbesondere Einheiten vorangestellt werden, in denen die Abwehrtechnik flacher Würfe im Vordergrund steht.

    Beim Fußballtennis wird ein Netz (am besten Badminton- oder Tennisnetz) in der Mitte eines Spielfeldes gespannt. Ziel ist es einen Handball mit dem Fuß über das Netz in das gegnerische Spielfeld zu spielen. Der Ball darf lediglich einmal in der eigenen Hälfte aufkommen, bevor er zurückgespielt werden muss.
    Das Spiel kann sowohl 1 vs. 1 als auch 2 vs. 2 oder 3 vs. 3 gespielt werden. Bei der Variante mit mehreren Spielern pro Team ist auch das Passen innerhalb des Teams erlaubt. Des Weiteren können andere Bälle, z.B. Tennis- oder Fußbälle verwendet werden.
    Für „Fußballduell“ werden kleinere Tore (Hockeytore z.B.) benötigt. Diese werden im Abstand von ca. 5 Metern voneinander aufgestellt. Die Tore werden im Idealfall an einer Hallenwand platziert und mit zusätzlichen „Banden“ auf der anderen Seite abgeschirmt (s. Abbildung 1).

    Zwei Torhüter spielen gegeneinander. Der Ball darf nur mit den unteren Extremitäten berührt werden. Ziel ist es, den Ball mit dem Fuß ins Tor des Gegners zu befördern. Dabei darf jeder Spieler nur bis zur imaginären Mittellinie vorrücken.

    Tennis mit der flachen Hand

    Für Tennis mit der flachen Hand wird ein Tennisball benötigt. Das Spiel kann mit oder ohne Netz gespielt werden. Ziel ist es den Ball mit der Handfläche so in die Hälfte des gegnerischen Spielfeldes zu spielen, dass der Ball dort mehr als einmal aufkommt bevor der Gegner ihn zurückspielen kann. Es ist demnach eine Variante des weiter oben beschriebenen Fußballtennis, sollte jedoch eher Trainingseinheiten mit den Hauptschulungsinhalten Reaktionsfähigkeit und Hand-Auge-Koordination vorangestellt werden.

    Kopfballduell

    Ähnlich wie beim Fußballduell auch werden hier zwei Tore in geringem Abstand voneinander aufgestellt. Jedoch sollten die Tore mindestens Handballgröße haben (s. Abbildung 2).

    Ziel des Spiels ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu köpfen. Die Abwehr des Balles darf ebenfalls nur per Kopf erfolgen. Das Spiel kann genutzt werden, um Einheiten mit Themen wie Ganzkörperspannung oder Prävention von Kopftreffern einzuleiten. Bei größerem Abstand (z.B. Breite des Handballfeldes) können die Tore auch mit den Händen erzielt werden.
    Autor: Robert Nowacki

    31. Dezember 2013

    Trainingsübungen: Kleine handballverwandte Erwärmungsspiele (Teil 3)

    Kategorie: Aufwärmen – Autor: KaiDittrich – 13:59

    Reifenball Variante 1

    Für das Spiel werden mehrere Hula-Hoop-Reifen benötigt. Das Spielfeld wird an Spielerzahl und Trainingsziel (Passsicherheit, Spielausdauer) angepasst. Zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Die Reifen werden innerhalb des Spielfeldes verteilt auf den Boden gelegt. Es sollten mehr Reifen vorhanden sein, als Spieler pro Mannschaft.

    Ziel des Spiels ist es den Ball so zu passen, dass er auf dem Boden innerhalb des Reifens auftippt und anschließend von einem Mitspieler gefangen werden kann (s. Abb. 1). Einen Punkt erhält eine Mannschaft, wenn sie alle Reifen mindestens einmal erfolgreich „angespielt“ hat. Es können auch hier mehr als zwei Mannschaften gegeneinander spielen.

    Reifenball Variante 2

    Für eine andere Variante des Reifenballs werden 4 Reifen benötigt (bei sehr hoher Teilnehmerzahl auch mehr). Gespielt wird in zwei Mannschaften gegeneinander. Jedes Team bestimmt zwei Spieler, die jeweils einen Reifen erhalten. Das Spielfeld wird wieder gemäß Trainingsziel und Spielerzahl angepasst. Gespielt wird mit einem oder mehreren Handbällen.

    Ziel des Spiels ist es, den Ball so durch einen der Reifen zu werfen, dass ein andere Spieler der eigenen Mannschaft ihn sicher fangen kann ohne dass der Gegner das Spielgerät berührt (s. Abb. 2). Die Teammitglieder, welche im Besitz des Reifens sind müssen demnach versuchen sich günstig zu positionieren. Das Spiel ist für alle Beteiligten von hoher Laufintensivität, da sich das Ziel permanent bewegt.

    Parteiball mit neutralen Anspielstationen (s. Abb. 3)

    Die Übenden werden in Teams zu je vier Spielern verteilt. Es werden quadratische Spielfelder mit Pylonen abgegrenzt (Größe 10×10 Meter). Drei Mannschaften benötigen jeweils ein Spielfeld. Zwei Mannschaften spielen immer direkt gegeneinander. Die vier Spieler der dritten Mannschaft verteilen sich auf die vier Seiten des Quadrates (außerhalb des Spielfeldes).

    Ziel der Mannschaft in Ballbesitz ist es, jedem der vier neutralen Spieler hinter den Auslinien des Spielfeldes den Ball zweimal zuzuspielen. Dabei darf die ballbesitzende Mannschaft nicht zweimal zum selben neutralen Spieler passen. Jeder neutrale Spieler darf sich nur an einer Seite des Quadrates bewegen. Innerhalb einer Mannschaft darf der Ball beliebig oft hin und her gepasst werden. Hat eine Mannschaft einen Punkt (d.h. acht gültige Anspiele) erzielt, tauscht sie die Rolle mit den neutralen Spielern.

    R. N.

    15. Dezember 2013

    Trainingsübungen: Kleine handballverwandte Erwärmungsspiele (Teil 2)

    Kategorie: Aufwärmen – Autor: KaiDittrich – 00:28

    Torball

    Abhängig von der Teilnehmerzahl wird ein Spielfeld begrenzt. Innerhalb des Feldes werden mit je zwei Slalomstangen mehrere 1 Meter Breite „Tore“ aufgebaut (s. Abb. 1). Die Grundvariante des Spiels benötigt zwei Mannschaften. Es können allerdings auch mehr als zwei Teams gegeneinander spielen. Die Anzahl der aufgestellten Tore kann ebenfalls nach Belieben verändert werden. Je mehr Tore vorhanden sind, umso mehr Bewegung ist von der verteidigenden Mannschaft gefordert.

    Ziel des Spiels ist es, einen Ball per Aufsetzer so durch eines der Tore zu spielen, dass ein Mitglied der eigenen Mannschaft den Ball fangen kann ohne dass es zu einer Berührung durch den Gegner kommt. Einen Punkt gibt es, wenn eine bestimmte Anzahl solcher Zuspiele hintereinander geschafft wurde ohne dass der Gegner in Ballbesitz geraten ist. Besonders geeignet ist dieses Erwärmungsspiel bei Trainingseinheiten mit dem Schwerpunkt auf Passgenauigkeit (insbesondere für Tipppässe). Foulspiel und mehrfaches Prellen des Balles sollte durch die Spielregeln verboten werden.

    Kastenball

    Beim Kastenball spielen zwei Mannschaften gegeneinander. Ziel des Spiels ist es, den Handball durch ein aufgestelltes Turnkastenteil in der gegnerischen Hälfte zu werfen. Je mehr Spieler sich in jeder Mannschaft befinden, umso mehr Kastenteile werden benötigt. In Abbildung 2 ist ein möglicher Aufbau für das Spiel mit drei Kastenteilen pro Mannschaft zu sehen.

    Die Kastenteile stehen jeweils im Zentrum eines Kreises (Durchmesser 3-4 Meter), der von keinem Spieler betreten werden darf. Die Mannschaften müssen also versuchen durch schnelles Zusammenspiel in eine gute Wurfposition zu kommen. Gespielt wird ohne Foulspiel. Außerdem ist es wie immer bei Erwärmungsspielen sinnvoll, das mehrfache Prellen des Balles zu verbieten, um vor allem Passfähigkeit und Teamwork zu schulen.

    Ist die Verbesserung der Wurftechnik zentrales Thema der Einheit, kann man mit der Vorgabe verschiedener Wurf- und Passtechniken arbeiten. Die Veränderung der Position der Kastenteile (z.B. quer liegend statt hochkant stehend) kann das Training verschiedener Wurftechniken begünstigen (z.B. Hüftwurftechnik).

    Anmerkung: Bei hohen Teilnehmerzahlen empfiehlt es sich auf mehreren kleinen Feldern zu spielen und mehr als einen Ball pro Spielfeld zu nutzen.
    R. N.

    10. Mai 2013

    Erwärmungsspiele mit Ball

    Kategorie: Aufwärmen – Autor: admin – 10:51

    „Wandball“

    Für das Spiel werden lediglich zwei Mannschaften und mindestens ein Handball benötigt. Die Spieler dürfen sich den Ball nach Handballregeln zuspielen und mit diesem drei Schritte laufen. Prellen des Balles sollte nicht erlaubt sein.

    Ziel des Spiels ist es, einen Ball so gegen eine der Turnhallenwände zu werfen, dass er nach dem Kontakt an der Wand einmalig auf dem Hallenboden aufkommt und anschließend von einem Mitspieler gefangen werden kann.

    Nur so kann ein Punkt erzielt werden. Die Mannschaften spielen gegeneinander. Es sind verschiedene Zählweisen möglich. Man kann die Punkte einzeln zählen oder für eine bestimmte Anzahl an erfolgreichen Wandpässen Punkte vergeben. Das Spiel eignet sich besonders als Erwärmung auf eine Einheit zum Thema Manndeckung, da die Spieler der verteidigenden Mannschaft eng bei ihren Gegner stehen müssen, um Punkte zu verhindern.

    „Mattenball XXL“

    Im Gegensatz zum normalen Mattenball, wo jede Mannschaft nur eine Zielmatte hat, auf der sie den Ball abzulegen hat, gibt es bei der XXL-Variante eine Vielzahl an Turnmatten. Zwei Mannschaften spielen gegeneinander. Die Anzahl der Matten sollte möglichst mindestens so hoch sein, wie die Anzahl der Spieler einer Mannschaft. Die Matten werden vor Spielbeginn in der ganzen verfügbaren Spielfläche verteilt.

    Ziel ist es, den Ball auf eine beliebige Matte zu befördern. Hierfür kann der Übungsleiter verschiedene Vorgaben machen (auf Matte setzen, Ball ablegen). Verhindert werden kann ein Punkt dadurch, dass sich ein Verteidiger selbst auf die Matte setzt. Allerdings darf er dies nur für drei Sekunden tun. Das Spiel schult die Spielübersicht, Passsicherheit und die allgemeine Spielausdauer. Es gelten Handballregeln, wobei das Ballprellen wieder verboten werden sollte.

    „Torball“

    Auch bei „Torball“ treffen zwei Mannschaften aufeinander. Der Übungsleiter stellt vor dem Spiel mehrere sogenannte „Tore“ auf. Im Idealfall bestehen diese aus zwei Hindernisstangen, die etwa einen Meter voneinander entfernt stehen. Das Ziel des Spiels ist es, den Ball per Aufsetzer so durch eines der Tore zu befördern, dass er auf der anderen Seite von einem Mitspieler gefangen werden kann (s. Abb.1).

    Es wird nach Handballregeln ohne Prellen und Fouls gespielt.
    Übrigens: Bei allen drei Erwärmungsspielchen bietet es sich an mit mehr als nur einem Ball zu spielen.

    Robert Nowacki