Handballtraining Handballübungen


18. Juli 2012

handballtraining-Zeitschrift: Ausgabe Juli 2012

Kategorie: Zeitschrift – Autor: admin – 13:54

In der Juli-Ausgabe von „handballtraining“ schreiben diverse Autoren zu vielen unterschiedlichen Themen: zu Technik/Taktik, Athletik, Saisonvorbereitung, Trainingsspiele und über die Frage, ob Aminosäuren zur Förderung der Leistung dienen.

Die Themensetzung dieser Ausgabe ist sehr variabel, hier sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Eröffnet wird das Heft mit einem Beitrag von ht-Autor Khalid Khan, der seit Beginn des Jahres auch Coach von Eintracht Hagen ist. Er spürt dem Thema nach, wie sich ein taktisches Konzept trainieren lässt und welche Übungsformen dafür in Frage kommen. Khan erläutert die Übungen verständlich und erklärt jeweils, welchen Nutzen sie nach sich ziehen.
Gleich zwei Artikel der Juli-Ausgabe befassen sich mit der Thematik der Athletik. In einem Kurzbeitrag macht hat-Autor Klaus Baum klar, dass Schnelligkeit im Handball mehr ist als nur das Sprinten. Auf zwei Seiten schafft es Baum, deutlich zu machen, wie das Training der athletischen Schnelligkeit und der Handlungsschnelligkeit jeweils optimierbar ist. ht-Autorin Birgit Halsband stellt außerdem eine Athletikeinheit einer Bundesligamannschaft der Frauen vor mit dem Schwerpunkt auf dem Kraftausdauerzirkel. Auf drei Seiten geht es dabei ausschließlich um Übungen ohne Ball, dennoch ist das Zirkeltraining sehr abwechslungsreich gestaltet und eine Nachahmung wert.

Der Landestrainer des württembergischen Handballverbands (HVW) Axel Kromer, ht-Autor und seit Anfang Juli auch im Trainerteam von Bundesliga-Aufsteiger TV Neuhausen, geht auf acht Seiten der Frage nach, wie er eine Vorbereitung strukturiert. Per Infokasten informiert Kromer kompakt, wie die Zeitleiste der Trainingswochen zwei bis fünf aussieht, darüber hinaus stellt er einige bekannte und weniger bekannte Übungen vor, deren Ziele er nebenstehend kommentiert.
ht-Redakteurin Renate Schubert gliedert ihren Beitrag „Auch Handball, aber anders“ in zwei Teile und erläutert, warum es wichtig ist, die Spielformen im Training sowohl während der Vorbereitung als auch während der laufenden Saison permanent zu variieren. In Teil eins stellt sie zehn, in Teil zwei noch einmal sechs Übungen mit und ohne Ball vor, deren Ziel es ist, durch leichte Variationen ständig neue Anforderungen an die Spieler zu stellen. Die Übungen sind dabei so gewählt, dass der Trainer sie in unterschiedlicher Intensität aufrufen kann, je nach dessen Trainingsphilosophie.
Auf den letzten drei Seiten der Ausgabe fragt ht-Redakteur Helmut Martin: „Aminosäuren auch für Handballer?“ In seinem Artikel begibt er sich auf die Spur dieser organischen Verbindungen, von deren Verwendung Ausdauersportler „garantiert dopingfrei“ profitieren. Die Erkenntnis: nachzulesen im Heft.
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