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	<title>Handballtraining Handballübungen</title>
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	<description>Handball Training Übungen</description>
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		<title>Handballcoaching in der Vorwettkampfphase</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Coaching ist neben der Gestaltung des Trainings die zweite wichtige Aufgabe eines Handballtrainers. Fälschlicherweise wird dabei oft davon ausgegangen, dass es sich um einen einzelnen großen Bereich der sportlichen Führung und Förderung handelt. Dem ist allerdings nicht so. DER UNTERSCHIED Unter dem sportlichen Training versteht man alle Vorgänge die zur Aktivierung und Erweiterung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Coaching ist neben der Gestaltung des Trainings die zweite wichtige Aufgabe eines Handballtrainers. Fälschlicherweise wird dabei oft davon ausgegangen, dass es sich um einen einzelnen großen Bereich der sportlichen Führung und Förderung handelt. Dem ist allerdings nicht so.</p>
<h2>DER UNTERSCHIED</h2>
<p>Unter dem sportlichen Training versteht man alle Vorgänge die zur Aktivierung und Erweiterung von Leistungspotenzialen dienen. Dies umfasst in erster Linie das Handballtraining in seiner Gestaltung und Anleitung, aber auch Ernährungsberatung, Videoschulung oder Mentaltraining. </p>
<p>Der Erfolg von Training ist nicht immer mit fixen Parametern messbar. Trainingserfolge werden oft nur subjektiv wahrgenommen und bewertet. Der Erfolg des Coachings lässt sich hingegen meist an einem konkreten Ergebnis (Sieg, Unentschieden, Niederlage) ermitteln, wobei jedoch auch hier subjektive Eindrücke (Art und Weise des Sieges z.B.) als Indikatoren hinzugezogen werden können.</p>
<h2>COACHING im Handballsport</h2>
<p>Coaching ist im Handball meist mit dem Wort Wettkampfbetreuung gleich zu setzen. Dies umfasst beim Handball nicht nur das Spiel an sich, sondern auch alle Pausen während des Spieles sowie die Vorwettkampfphase (Erwärmung, Mannschaftsbesprechung u.ä.) und die Wettkampfnachbereitung (Auslaufen, Nachbesprechung, etc.).</p>
<h2>COACHING vor dem Spiel</h2>
<p>Meist beginnt die Coachingtätigkeit des Trainers mit dem Erreichen der Spielstätte. In Ausnahmen können auch schon Ansprachen oder Einzelgespräche während der Anreise oder davor zum Coaching hinzugerechnet werden. Die erste größere Anforderung an die Fähigkeiten des Übungsleiters stellt die Gestaltung des Warm-Ups dar. </p>
<p>Hier kann der Trainer bereits Einfluss auf Motivation und Selbstvertrauen der Spieler nehmen. In der Regel empfiehlt es sich das Muster der Erwärmung während eines größeren Zyklus (Saison oder Halbserie) nur geringfügig zu verändern, da die bekannten Abläufe für viele Spieler etwas Vertrautes sind und sie sich besser auf die bevorstehende Wettkampfaufgabe konzentrieren können. Bei ständiger Abwandlung des Erwärmungsprogrammes werden die Spieler hingegen eventuell verunsichert und aus der Konzentration gerissen. </p>
<p>In jedem Fall sollte die Erwärmung ausreichende Länge und Intensität besitzen um Verletzungen vorzubeugen. Dreißig Minuten Gesamterwärmung mit einer fünf- bis zehnminütigen Dehnpause sollte der Trainer mindestens einplanen. Dies bedeutet natürlich auch die Ankunft an der Spielstätte möglichst so zu planen, dass die gewohnten Abläufe in aller Ruhe ausgeführt werden können.<br />
Robert Nowacki</p>
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		<title>Handballcoaching vor und während des Wettkampfes</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE MANNSCHAFTSANSPRACHE Wie viel Zeit ein Trainer für die Ansprache vor dem Spiel aufwendet ist individuell sehr unterschiedlich. Dabei sollte er allerdings innerhalb eines Makrozyklus (Saison, Halbserie) nicht allzu oft zwischen langen intensiven Ansprachen und kurzen (oder gar keinen) prägnanten Anweisungen wechseln. Wichtig ist, immer authentisch zu bleiben. Gerade bei Ansprachen vor dem Spiel sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DIE MANNSCHAFTSANSPRACHE</h2>
<p>Wie viel Zeit ein Trainer für die Ansprache vor dem Spiel aufwendet ist individuell sehr unterschiedlich. Dabei sollte er allerdings innerhalb eines Makrozyklus (Saison, Halbserie) nicht allzu oft zwischen langen intensiven Ansprachen und kurzen (oder gar keinen) prägnanten Anweisungen wechseln. Wichtig ist, immer authentisch zu bleiben. Gerade bei Ansprachen vor dem Spiel sollte der Trainer die Spieler nicht mit taktischen Anweisungen überfordern und nur besondere Vorgaben für das Spiel, wie spezielle Abwehrvarianten, ansprechen. </p>
<p>Es ist ebenso ratsam nicht allzu viel über Stärken und Schwächen des Gegners zu referieren. Der Trainer sollte lediglich konkrete Vorgaben zum Ausnutzen oder Einschränken der gegnerischen Besonderheiten vermitteln. Bei der Verkündung der Startaufstellung ist darauf zu achten Überraschungen in dieser entweder gezielt zu begründen oder unkommentiert zu lassen und im Zweifelsfall vorher ein kurzes Einzelgespräch mit den Betroffenen zu führen (z.B. währen der Erwärmung). Emotional aufgeladene  Schlussworte sollte man sich als Trainer nur erlauben, wenn man nicht allzu viel emotionale Distanz zu den Spielern hat und die Sprache der Mannschaft spricht. Ansonsten kann man diese Aufgabe getrost einem der Führungsspieler überlassen.</p>
<h2>COACHING während des Handballspiels</h2>
<p>Während eines Wettkampfes ist der Coach psychisch und physisch extrem gefordert. Zu den nahe liegenden Tätigkeiten wie Auswechslungen, kurzen Ansagen und Motivationsversuchen gesellt sich noch eine Vielzahl an unbewussten Coachingaktivitäten. Am Wichtigsten sind hierbei die Beobachtung des Spiels und die Reaktion auf spezielle Auffälligkeiten im Abwehr- und Angriffsverhalten. So müssen Trainer eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, die starke Auswirkungen auf das Spielgeschehen haben können. </p>
<p>Auswechslungen vor allem in der Anfangsphase eines Spieles sollten sorgfältig bedacht werden. Im Zweifelsfall sollte ein schlechter Start in das Spiel lieber durch eine Auszeit unterbrochen werden als durch einen Komplettwechsel der Mannschaft. Schließlich steht im Normalfall die beste Mannschaft von Beginn an auf dem Feld. Am Spielfeldrand ist der Trainer außerdem nicht nur Betreuer und Führer der Mannschaft, sondern auch Vorbild. </p>
<p>Darum sollten Übungsleiter immer auch auf die eigene Körpersprache achten und mit dieser der Mannschaften gewünschte Verhaltensweisen (Aggressivität, Ruhe, Leidenschaft, Konzentration) vermitteln können. Diskussionen mit dem Schiedsrichter haben fast nie positive Effekte und sollten darum möglichst maximal eingeschränkt werden.</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Lehrmethoden Technikerwerbstraining</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikschulung]]></category>
		<category><![CDATA[deduktiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrmethoden]]></category>
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		<description><![CDATA[Handball ist eine stark technikorientierte Sportart. Im Gegensatz zu anderen Sportarten lässt sie sich nicht ohne ein gewisses Grundmaß an spezifischen Techniken spielen. Dabei gibt es verschiedene Methoden bei der Vermittlung neuer Techniken. Die zwei Grundmethoden bilden dabei die induktive und die deduktive Lehrmethode, welche im Folgenden erklärt und gegenübergestellt werden. VERMITTLUNGSMETHODE: DEDUKTIV &#8211; INDUKTIV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handball ist eine stark technikorientierte Sportart. Im Gegensatz zu anderen Sportarten lässt sie sich nicht ohne ein gewisses Grundmaß an spezifischen Techniken spielen. Dabei gibt es verschiedene Methoden bei der Vermittlung neuer Techniken. Die zwei Grundmethoden bilden dabei die induktive und die deduktive Lehrmethode, welche im Folgenden erklärt und gegenübergestellt werden.</p>
<h2>VERMITTLUNGSMETHODE: DEDUKTIV &#8211; INDUKTIV</h2>
<p>Bei der Vermittlung neuer Techniken kann der Übungsleiter auf zwei grundlegende Methoden zurückgreifen. Bei der deduktiven Methode gibt er vor dem Techniktraining gezielte Anweisungen, wie das Technikbild, welches  trainiert werden soll im Detail auszusehen hat (z.B. durch Videomaterial oder mehrmaliges zeitentzerrtes Vormachen der Technik). </p>
<p>Bei der induktiven Trainingsmethode hingegen sollen die Trainierenden selbst das Technikbild herausarbeiten. Der Übungsleiter führt die Technik vor und die Übenden versuchen eine bestimmte Aufgabe (z.B. ein Torwurf auf ein kleineres Ziel im Tor) mit der entsprechenden Technik zu lösen. Nun versucht der Übungsleiter nach und nach in den Trainingsprozess einzugreifen und die Übenden hin zur Zieltechnik zu leiten.</p>
<h2>VOR- UND NACHTEILE des deduktiven Technikerwerbstrainings</h2>
<p>Vorteil eines deduktiven Technikerwerbstrainings ist, dass die Übenden von Beginn an eine klare Zielvorstellung der Gesamttechnik im Kopf haben und Fehler sofort bemerkt werden. Nachteile entstehen besonders bei sehr komplizierten Techniken wie z.B. Körpertäuschungen, da hier die Informationsfülle oft zu hoch für ein deduktives Training ist. </p>
<p>Die Vorteile der induktiven Vermittlung neuer Techniken liegen in der Reduzierung des Informationsflusses. Die Übenden haben wesentlich weniger Druck, da die Technik nicht von Grund auf perfekt gelernt werden soll. Außerdem wird die Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung des Handballers geschult. Außerdem kann der Trainer durch das Erkennen besonders auffälliger Fehler oder Probleme beim Erlernen der Technik besser reagieren und das Training gegebenenfalls umgestalten. </p>
<p>Gefahren beim induktiven Training entstehen vor allem durch fehlbare Teilumsetzungen einer Technik, welche sich dann bei den Übenden als feste Engramme manifestieren können. Hier ist der Trainer als Beobachter gefragt und muss solchen Entwicklungen rasch entgegen wirken. Außerdem ist für das induktive Technikerwerbstraining eine gewisse motorische Grundleistungsfähigkeit der Spieler vorausgesetzt werden.</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Stufen vom Erlernen der Technik bis zur Beherrschung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Techniktraining]]></category>

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		<description><![CDATA[TECHNIKVORAUSSETZUNGSTRAINING Die erste Stufe des Techniktrainingszyklus bildet das Erwerben der Voraussetzungen zur Beherrschung einer Technik. Damit sind vor Allem konditionelle Fähigkeiten wie Sprungkraft, Schnellkraft oder Schnelligkeit, sowie Grundfertigkeiten des Sports wie Laufen, Springen und Werfen gemeint. Hier ist besonders der Leistungsstand der Trainingsgruppe für den Übungsleiter von Bedeutung. Bei den meisten Gruppen sind dabei die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>TECHNIKVORAUSSETZUNGSTRAINING</h2>
<p>Die erste Stufe des Techniktrainingszyklus bildet das Erwerben der Voraussetzungen zur Beherrschung einer Technik. Damit sind vor Allem konditionelle Fähigkeiten wie Sprungkraft, Schnellkraft oder Schnelligkeit, sowie Grundfertigkeiten des Sports wie Laufen, Springen und Werfen gemeint. Hier ist besonders der Leistungsstand der Trainingsgruppe für den Übungsleiter von Bedeutung. Bei den meisten Gruppen sind dabei die Voraussetzungen schon vorhanden. Lediglich im Kindertraining kommt dem Technikvoraussetzungstraining eine höhere Bedeutung zu.</p>
<h2>TECHNIKERWERBSTRAINING</h2>
<p>Diese Phase bildet die entscheidendste Komponente des Techniktrainings. Hier wird die Technik in ihren Grundzügen erlernt. Der Übungsleiter kann dabei zwischen verschiedenen Vermittlungsmethoden (induktiv-deduktiv) wählen. Außerdem lässt sich das Training nach zwei verschiedenen Vorgangsmethoden durchführen. Der Übungsleiter kann die sportliche Technik entweder als Ganzes trainieren lassen oder in Teilabschnitte zergliedern, die dann einzeln geübt und zusammengesetzt werden. </p>
<p>Die Nützlichkeit der Methoden hängt dabei von der Komplexität der Zieltechnik ab. Ein einfacher Schlagwurfpass aus dem Stand sollte demnach eher im Ganzen erlernt werden, da es hier nur wenig Anhaltspunkte für eine Abgrenzung einzelner Technikpunkte gibt. Allerdings kann der Trainer einzelne Punkte der Technik herausarbeiten und die Technik mit dem Hauptaugenmerk auf diese Punkte üben lassen. Bei komplexeren Übungen wie z.B. der Sprungwurftechnik empfiehlt es sich einzelne Technikabschnitte zu trainieren. </p>
<p>Hier kann z.B. eine Dreiteilung der Technik in Absprung, Torwurf und Landung erfolgen. Unabhängig von der Methode sollte das Technikerwerbstraining auf genaue und qualitativ hochwertige Ausführung unter normierten Bedingungen ausgelegt sein.</p>
<h2>TECHNIKANWENDUNGSTRAINING</h2>
<p>Beherrschen die Spieler eine Technik unter normierten Bedingungen wird das Technikanwendungstraining initiiert. Hier unterteilt man in zwei Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Automatisierung der Technik. Hier sind vor allem hohe Wiederholungszahlen bei Übungen zur Durchführung der Technik wichtig, um diese als festes Engramm abzuspeichern. </p>
<p>Die Spieler sollen in der Lage sein die Technik auszuführen ohne bewusst über den Vorgang nachzudenken. Im Abschnitt zwei geht es um Variation der Technik. Hierbei soll die Grundtechnik sowohl unter unterschiedlichen Bedingungen wie Zeitdruck, Gegnereinwirkung oder speziellen Aufgaben ausgeführt werden als auch in einzelnen Punkten variiert werden (z.B. Schlagwurf über das „falsche Standbein). </p>
<p>Zusätzlich zum Anwendungstraining sollte Technikergänzungstraining durchgeführt werden, um die Qualität der Technik zu erhöhen.</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Trainingstipps zur Saisonvorbereitung im Handball (Wochen 5-8)</title>
		<link>http://www.handballtraining.de/saisonvorbereitung/technik-taktik-teambuilding/60</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saisonvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
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		<description><![CDATA[WOCHE 5 Spätestens in der fünften Woche kann das handballspezifische Konditionstraining durch technik- und taktikorientiertes Training ergänzt werden. Der Übungsleiter sollte seiner Mannschaft dabei möglichst früh verdeutlichen welche Spielphilosophie er im Laufe der Saison umsetzen möchte. Daran sollten dann natürlich auch die Trainingseinheiten ausgerichtet sein. Vor allem das Einstudieren neuer Abwehrformationen und Spielzüge muss möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>WOCHE 5</h2>
<p>Spätestens in der fünften Woche kann das handballspezifische Konditionstraining durch technik- und taktikorientiertes Training ergänzt werden. Der Übungsleiter sollte seiner Mannschaft dabei möglichst früh verdeutlichen welche Spielphilosophie er im Laufe der Saison umsetzen möchte. Daran sollten dann natürlich auch die Trainingseinheiten ausgerichtet sein. Vor allem das Einstudieren neuer Abwehrformationen und Spielzüge muss möglichst früh begonnen werden, da solche Mechanismen oft viel Zeit benötigen bis sie „richtig greifen“. Dieser Zeitpunkt der Saison eignet sich übrigens besonders gut für Teambuilding-Maßnahmen, da die sich Spieler nach den harten konditionsorientierten Trainingswochen oft nach Abwechslung sehnen und Neuzugänge meist noch keine so starke Bindung zur Mannschaft haben.</p>
<h2>WOCHE 6 und 7</h2>
<p>Hat der Trainer zu Beginn der Saison einen Leistungstest absolviert ist zwischen Woche 5 und 6 ein geeigneter Zeitpunkt den Test zu wiederholen. Hier kann der Übungsleiter den Erfolg seiner Arbeit in den vorangegangenen Einheiten überprüfen und eventuell noch einmal den Trainingsplan anpassen. Außerdem lässt sich hier auch die subjektive Einschätzung über Trainingseifer und -disziplin einzelner Spieler den objektiven Testergebnissen gegenüberstellen. Das Training muss nun immer spielorientierter gestaltet werden. Konditionstraining sollte nur noch nebenläufig absolviert werden. In dieser Phase sollte auch der Leistungsvergleich mit ernsthaften Testspielgegnern begonnen  oder an Turnieren mit Mannschaften ähnlicher Leistungsklassen teilgenommen werden. </p>
<h2>WOCHE 8</h2>
<p>In der achten Trainingswoche steht vor allem das Taktiktraining noch einmal im Fokus. Mit Erkenntnissen aus den Testspielen muss der Übungsleiter Ansatzpunkte für seine Trainingsinhalte finden. Das Augenmerk kann hierbei auf alle Facetten des Angriffs- oder Abwehrverhaltens gelegt werden. Die Trainingsintensität sollte in jedem Fall zurückgefahren werden, um den Spielern vor dem Saisonstart noch einmal eine regenerative Phase zu verschaffen. In dieser Phase der Vorbereitung kann durchaus auch mal die eine oder andere Trainingseinheit vor der Taktiktafel oder im Videoraum abgehalten werden. Spätestens jetzt sollte der der Trainer bei einer größeren Spieleranzahl und mehreren Wettkampfmannschaften innerhalb eines Vereins die verschiedenen Mannschaftskader bekannt geben und besonders Veränderungen der Kaderzusammensetzung zu vergangenen Spielzeiten vor Mannschaft und Einzelspielern begründen.<br />
Natürlich ist die Vorbereitungszeit von vielen Faktoren abhängig. Manche Mannschaften beginnen erst wenige Wochen vor Saisonbeginn und andere haben fast den ganzen Sommer Zeit. Die oben benannte chronologische Abfolge einzelner Trainingsschwerpunkte kann jedoch auch auf andere Zeiträume übertragen werden.</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Trainingstipps zur Saisonvorbereitung im Handball (Wochen 1-4)</title>
		<link>http://www.handballtraining.de/saisonvorbereitung/trainingstipps-zur-saisonvorbereitung-im-handball-wochen-1-4/57</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saisonvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kondition]]></category>
		<category><![CDATA[spezifische Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Sprungkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorbereitung wird der Grundstein für eine gute Handballsaison gelegt. Vor allem die konditionellen Fähigkeiten verringern sich meist in der Spielpause. Deshalb sollten die ersten vier Wochen fast ausschließlich auf den schrittweisen Wiederaufbau der Kondition abzielen. Erst wenn dies geschehen ist sollte man beginnen gezielter im taktisch-technischen Bereich zu arbeiten. Nachfolgend wird ein kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorbereitung wird der Grundstein für eine gute Handballsaison gelegt. Vor allem die konditionellen Fähigkeiten verringern sich meist in der Spielpause. Deshalb sollten die ersten vier Wochen fast ausschließlich auf den schrittweisen Wiederaufbau der Kondition abzielen. Erst wenn dies geschehen ist sollte man beginnen gezielter im taktisch-technischen Bereich zu arbeiten. Nachfolgend wird ein kleiner Rahmenplan für die ersten vier Wochen der Saisonvorbereitung beschrieben.</p>
<h2>WOCHE 1</h2>
<p>Übungsleiter, welche die zeitlichen und lokalen Voraussetzungen besitzen, sollten undbedingt den Leistungsstand ihrer Mannschaft erfassen. Ein Leistungstest kann im Idealfall bereits in der ersten Trainingseinheit nach der Sommerpause durchgeführt werden. Dabei sollte hauptsächlich der konditionelle Leistungsstand der einzelnen Spieler erfasst werden, eventuell in Verbindung mit bestimmten sportartspezifischen motorischen Leistungsfähigkeiten. Jeder Trainer sollte selbst entscheiden mit welchen Tests er welche Fähigkeiten evaluieren möchte. Als Beispiele hierfür dienen u.a. 50m-, 100m-, 200m-, 400m-Sprints, Linienläufe (Schnelligkeit), Cooperlauf, Levelläufe (Ausdauer), Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Weit-/Hochsprung (Kraft). Durch die Ergebnisse kann sich der Übungsleiter gut auf die kommenden Wochen und Trainingsmaßnahmen vorbereiten und auch gezielt auf die Einzelspieler eingehen.</p>
<h2>WOCHE 2 und 3</h2>
<p>In diesen beiden Wochen sollte vor allem allgemeines Konditionstraining erfolgen, so dass die Spieler die erforderliche körperliche Grundfitness für das Handballspiel erhalten. Nach Möglichkeit sollte in der Saisonvorbereitung auch häufiger und extensiver trainiert werden als während des Spielbetriebs. Dauer- und Intervallläufe, Krafttraining mit Medizinbällen und Antrittstraining sind exemplarische Trainingsinhalte während dieser Phase der Vorbereitung. Für Trainingseinheiten mit mehreren Schwerpunkten gilt: Schnelligkeitstraining immer zuerst (natürlich nach ausreichender Erwärmung) dann Krafttraining und am Ende der Einheit Ausdauertraining. Des Weiteren eignet sich diese frühe Saisonphase gut für Einzelgespräche mit den Spielern. Dies ist ein probates Mittel (gerade für neue Trainer) um die Stimmung der einzelnen Akteure aber auch das Mannschaftsklima, die Motivationslage und die Vorstellungen und Erwartungshaltungen des Teams auszumachen.</p>
<h2>Woche 4</h2>
<p>In der vierten Woche kann verstärkt auf handballspezifische konditionelle Fähigkeiten eingegangen werden. Übungen die zu Verbesserung der Wurf-, Sprungkraft, spielspezifischen Ausdauer und ähnlicher spezieller Fähigkeiten dienen sollten in dieser Phase im Vordergrund stehen. Dabei sollten die Trainingsinhalte einen spürbaren Bezug zum Handballspiel bekommen. Für das Training der sportspielspezifischen Ausdauer empfehlen sich z.B. Spiele wie Parteiball oder Handball mit modifizierten Regeln (z.B. verminderte Spielerzahl, vorgeschriebene Manndeckung, veränderte Spielfeldgröße).</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Training des Tempogegenstoßes</title>
		<link>http://www.handballtraining.de/allgemein/training-des-tempogegenstoses/51</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Laufwege]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wichtigste bei den so genannten „Erste Welle- Kontern“ ist das Zusammenspiel zwischen Torhüter und den Konterspielern, welche in den meisten Fällen die Außenangreifer darstellen. Die folgende Komplexübung dient zum Einüben dieser Situation, sodass die Spieler im Wettkampf das Selbstvertrauen und die Sicherheit besitzen nach dem entsprechenden Handlungsmuster zu agieren. VORBEREITUNGEN UND AUFBAU Die Übung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wichtigste bei den so genannten „Erste Welle- Kontern“ ist das Zusammenspiel zwischen Torhüter und den Konterspielern, welche in den meisten Fällen die Außenangreifer darstellen. Die folgende Komplexübung dient zum Einüben dieser Situation, sodass die Spieler im Wettkampf das Selbstvertrauen und die Sicherheit besitzen nach dem entsprechenden Handlungsmuster zu agieren. </p>
<p>VORBEREITUNGEN UND AUFBAU </p>
<p><img src="http://www.handballtraining.de/wp-content/uploads/2012/04/Komplexübung-Gegenstoss-Abb.-1.jpg" width="500" /></p>
<p>Die Übung erfordert die ganze Länge des Handballfeldes und im Idealfall zwischen 10 und 20 Trainingsteilnehmer von denen mindestens zwei Akteure die Torhüterposition bekleiden sollten, sowie ausreichend Handbälle in der entsprechenden Wettkampfgröße. Die zwei Torhüter positionieren sich in den beiden Toren. Zwei Feldspieler werden als passive Abwehrspieler ungefähr auf Höhe der Mittellinie ca. sieben Meter von der Seitenauslinie entfernt postiert. Alle anderen Feldspieler verteilen sich auf jeweils eine der  diagonal gegenüberliegenden Ecken beider Spielfeldhälften. Idealerweise steht an beiden Eckpunkten eine Ballkiste.</p>
<p>DER LAUFWEG</p>
<p>Auf ein Signal des Übungsleiters passen die ersten zwei Spieler einen Ball zum Torwart der eigenen Spielfeldhälfte (1.) und laufen Richtung gegenüberliegendes Tor. Hier sollte der Übungsleiter darauf achten, dass die Außenspieler den richtigen Laufweg umsetzen. Wichtig ist, dass die Konterspieler von ihrem Start aus der Ecke an versuchen maximale Geschwindigkeit aufzunehmen und den Blick bis zum Überqueren der Mittellinie nur noch vorne gerichtet haben. Auch sollte der Übungsleiter darauf achten, dass die Spieler  bis zur Mittelinie nahezu parallel zur Seitenauslinie laufen (2.) und erst dann in Richtung Spielfeldmitte ziehen. Der Spieler sollte nach überqueren der Mittellinie in einer leichten Kurve so Richtung Zentrum laufen, dass er bei Erreichen der Nahwurfzone (ab 7m) ungefähr auf Höhe des ersten Pfostens ist.</p>
<p>DER LANGE PASS</p>
<p>Für den erfolgreichen Ausgang der Gegenstoßsituation ist die Qualität des langen Passes welchen der Torhüter seinem Mitspieler zuwirft von entscheidender Bedeutung. Hierbei sollte der Trainer auf die individuellen Voraussetzungen der Torhüter eingehen. In jedem Fall muss der Pass so gespielt werden, dass der Angreifer den Ball sicher fangen kann und mit den erlaubten drei Schritten nach Ballerhalt in eine gut Wurfposition (möglichst zentral zwischen sechs und neun Meter Torentfernung) kommt ohne den Ball noch einmal Prellen zu müssen (3.). Die passiven Abwehrspieler an der Mittellinie dienen hierbei als Hindernis, welches vom Torhüter zu überspielen ist. So bekommen die Torhüter ein Gefühl für die richtige Wurfhöhe- und kraft, die für den langen Pass notwendig ist.</p>
<p>DER ABSCHLUSS</p>
<p>Der Übungsgleiter kann den Angreifern die Art des Torabschlusses (Schlag-, Sprung-, Trickwurf, etc.) freistellen oder bestimmte Anforderungen an die Wurfart stellen oder z.B. Strafen für Fehlwürfe in die Übung einbauen. Die Aufgabe der Torhüter ist es hierbei möglichst viele Würfe zu parieren (4.). Nach dem Torwurf bekommen die Torleute sofort einen neuen Ball vom nächsten Spieler aus ihrer Spielfeldecke und die Übung beginnt von vorn. Spieler die einen Gegenstoß abgeschlossen haben gehen in die jeweils leere Ecke der Hallenhälfte und bewegen sich mit Seitstellschritten entlang des Torkreises zurück in die Startecke (5.).</p>
<p>VARIATIONEN</p>
<p>Die Übung kann beliebig variiert werden. So können z.B. auch die Spieler nach dem Torabschluss als Verteidiger agieren um „eins gegen eins“ Situationen zu trainieren. Je nach Alters- und Leistungsklasse lässt sich die Übung ideal an die jeweilige Trainingsgruppe anpassen.</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<item>
		<title>Kreistraining zur Verbesserung der handballspezifischen Wurfkraft</title>
		<link>http://www.handballtraining.de/allgemein/kreistraining-zur-verbesserung-der-handballspezifischen-wurfkraft/45</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wurftraining]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistraining]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Sprungwurf]]></category>
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		<description><![CDATA[Das folgende Kreistraining zielt auf eine Erhöhung der Wurfkraft ab. Hierbei werden vor allem inter- und intramuskuläre Koordination der Rotatorenmanschete und der Rumpfmuskulatur verbessert. RAHMENBEDINGUNGEN Das Kreistraining besteht aus fünf einzelnen Stationen. Der Übungsleiter sollte mindestens die Hälfte einer Sporthalle zur Verfügung haben. Eine gute Erwärmung vor dem Kreistraining ist unbedingt erforderlich. Dabei sollten vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Kreistraining zielt auf eine Erhöhung der Wurfkraft ab. Hierbei werden vor allem inter- und intramuskuläre Koordination der Rotatorenmanschete und der Rumpfmuskulatur verbessert.</p>
<p><strong>RAHMENBEDINGUNGEN</strong></p>
<p>Das Kreistraining besteht aus fünf einzelnen Stationen. Der Übungsleiter sollte mindestens die Hälfte einer Sporthalle zur Verfügung haben. Eine gute Erwärmung vor dem Kreistraining  ist unbedingt erforderlich. Dabei sollten vor allem die oberen Extremitäten gut auf die Belastung vorbereitet werden. Wichtig ist, dass der Übungsleiter klare Vorstellungen von der Übungsausführung an den einzelnen Stationen hat und bei Bedarf korrigieren kann. Die Art des zu verbessernden Wurfes (Hüft-, Schlag-, Sprungwurf) kann vom Übungsleiter bei den Stationen 1 bis 4 vorgegeben und die Übungen entsprechend variiert werden. Die einzelnen Übungen werden sooft wiederholt, bis der Übungsleiter das Zeichen zum Stationswechsel gibt. Die Übungszeit sollte bei mindestens eineinhalb Minuten pro Station liegen und die Pausenzeit etwa dreißig Sekunden. Für ein effektives Training sollten zumindest zwei Durchgänge des gesamten Kreistrainings erfolgen.</p>
<p>STATION 1 </p>
<p><img src="http://www.handballtraining.de/wp-content/uploads/2012/04/Kreistraining-Wurfkraft-Abb.-1.jpg" width="500" /></p>
<p>Für diese Station werden lediglich Medizinbälle und ausreichend Raum benötigt. Zwei Übende stellen sich jeweils in ungefähr neun Meter Entfernung gegenüber auf. Partner A passt den Medizinball zum Gegenüber und läuft dem Ball nach. Der Passempfänger versucht seinem Partner den Ball sofort zurückzuspielen, welcher ihn wiederum im Laufen zurückpasst. Erreicht Spieler A seinen Partner schlägt er kurz bei ihm ab und begibt sich rückwärts wieder zu seiner Ausgangsposition. Auch hier führen beide Partner die Passfolge weiter. Ist A zurück am Startpunkt tauschen die Partner die Rollen und wiederholen die Übung. </p>
<p>STATION 2</p>
<p>Benötigt  werden lediglich einige Therabänder (idealerweise in verschiedenen Stärken) und eine Sprossenwand. Die Trainierenden knoten die Bänder auf Kopfhöhe an die Sprossenwand und fassen das knotenlose Ende mit der Wurfhand. Dann stellen sie sich in Wurfhaltung (ein Bein nach vorne) mit dem Rücken zur Sprossenwand und führen gegen den Widerstand des Bandes Schlagwurfbewegungen aus.</p>
<p>STATION 3</p>
<p>Für  die dritte Station ist nur ein kleiner Medizinball von Nöten. Die Übenden stellen sich paarweise gegenüber (Entfernung kann hierbei variiert werden) und werfen sich den Ball mit Schlagwurfpässen zu.</p>
<p>STATION 4 </p>
<p><img src="http://www.handballtraining.de/wp-content/uploads/2012/04/Kreistraining-Wurfkraft-Abb.-2.jpg" width="500" /></p>
<p>Für Station 4 werden eine Weichbodenmatte und einige Handbälle benötigt, sowie eine Sitzbank. Die Trainierenden stehen ca. sechs Meter von der an der Wand lehnenden Weichbodenmatte entfernt. Die Bank wird vorher etwa einen Meter (von Beschaffenheit der Matte abhängig) vor der Matte platziert. Die Trainingsteilnehmer haben nun die Aufgabe den Handball so fest gegen die Matte zu werfen, dass der Ball über die Bank zurück springt.</p>
<p>STATION 5</p>
<p>Benötigt werden hierfür ebenfalls Medizinbälle und ein paar Yogamatten. Die Übenden setzen sich jeweils paarweise gegenüber (3-5 m Entfernung). Dabei nimmt Jeder auf einer Yogamatte Platz um den Rücken zu schonen. Jedes Paar bekommt einen Medizinball und Partner A beginnt aus der Rückenlage heraus den Medizinball zum Partner B zu werfen. Während der Wurfvorbereitung richtet sich der Werfer bis zum vollständigen Sitz auf. Erst dann wird der Ball dem Gegenüber mit beiden Armen per Überkopfpass zugespielt zugespielt. Dieser fängt den Ball ebenfalls in Sitzposition. Nach Ballerhalt geht B in Rückenlage um die Übung zu wiederholen.</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Intensives Kleingruppentraining</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusammenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisläufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Spitzenhandball zeichnet sich immer mehr der Trend ab, dass eine Großzahl an Toren im Kleingruppenzusammenspiel erzielt wird. Häufig bestehen diese aus dem Kreisläufer und einem der Rückraumspieler. Nachfolgend wird eine komplexe Übung erläutert, die sowohl für das Training solcher Situationen als auch für die verbesserte Verteidigung solcher simplen Spielzüge dienen soll. Aufbau und Übungsprinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spitzenhandball zeichnet sich immer mehr der Trend ab, dass eine Großzahl an Toren im Kleingruppenzusammenspiel erzielt wird. Häufig bestehen diese aus dem Kreisläufer und einem der Rückraumspieler. Nachfolgend wird eine komplexe Übung erläutert, die sowohl für das Training solcher Situationen als auch für die verbesserte Verteidigung solcher simplen Spielzüge dienen soll.<br />
Aufbau und Übungsprinzip</p>
<p>Zunächst werden aus der Trainingsgruppe jeweils sechs Abwehrspieler (grün) bestimmt. Diese sollten so ausgewählt werden, dass jeder von ihnen die Verteidigungsposition einnehmen kann, die er auch im Wettkampf bekleidet. Die Angriffsspieler (weiß) verteilen sich auf den drei Rückraumpositionen. Ausgenommen sind hier die Kreisläufer, von denen einer als Angriffskreisspieler agiert und die anderen wechselbereit warten. Die Zone um den Torkreis herum wird in drei Bereiche aufgeteilt, für die jeweils immer zwei Verteidiger zuständig sind </p>
<p><img src="http://www.handballtraining.de/wp-content/uploads/2012/04/kleingruppentraining-handball.jpg" width="500" /></p>
<p>Die Übung beginnt im linken Rückraum. Der Halbspieler läuft bei 10-12 Meter Torentfernung an und erhält den Ball im Lauf. Er versucht nun gegen seine Verteidigungszone im Zusammenspiel mit dem Kreisläufer zum Torerfolg zu kommen. Nachdem der Kleingruppenangriff über Halblinks abgeschlossen ist wechselt der Kreisspieler sofort in die zweite Zone (Mittelblock) und die Übung wird mit Rückraum Mitte wiederholt und anschließend auch mit Rückraum Rechts. Nach einem solchen Durchgang ist der nächste Kreisspieler an der Reihe.</p>
<p><strong>Was ist zu beachten?</strong></p>
<p>Die Übung dient vor allem dazu das Verständnis zwischen Kreis- und Rückraumspieler zu schulen. In jedem Fall versucht der Kreisspieler einen der Abwehrspieler zu sperren, sodass sein Mitspieler entweder in einen Zweikampf mit dem anderen Verteidiger kommt oder den Ball auf den Kreisspieler absetzen kann indem er eine Überzahlsituation gegen den gesperrten Spieler schafft. </p>
<p>Gleichzeitig dient die Übung dazu das Zusammenspiel der Abwehrspieler zu verbessern, sowie das vorzeitige verhindern von Kreisanspielen und der Verteidigung gegen Kreisspieler mit Ball.</p>
<p><strong>Hinweise für die Umsetzung</strong> </p>
<p>Vor allem bei physisch starken Kreisläufen kann es sich lohnen die meist leichteren Außenabwehrspieler durch eine Sperre dieser durch den Kreisspieler in Zweikämpfe zu verwickeln, da sie meist eine Schwachstelle im Abwehrverbund darstellen. Des Weiteren ist vom Übungsleiter darauf zu achten, dass die Art des Kreisanspiels stetig variiert wird (Variation zwischen Bodenpass und Direktanspiel).</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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		<title>Wurftraining für Kreisspieler</title>
		<link>http://www.handballtraining.de/wurftraining/wurftraining-fur-kreisspieler/32</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wurftraining]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenpässe]]></category>
		<category><![CDATA[Fallwürfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an das Wurfverhalten von Kreisspielern unterscheiden sich erheblich von denen an Rückraum- oder Außenspieler. Kreisspieler müssen fast immer unter Einfluss von Körperkontakt mit dem Gegner und unter sehr hohem Zeitdruck werfen, da sie oft keine langen Flugphasen nach dem Absprung haben. Übung 1: Bodenpässe verwerten Die Kreisläufer laufen von einer Eckenaußenposition am Kreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an das Wurfverhalten von Kreisspielern unterscheiden sich erheblich von denen an Rückraum- oder Außenspieler. Kreisspieler müssen fast immer unter Einfluss von Körperkontakt mit dem Gegner und unter sehr hohem Zeitdruck werfen, da sie oft keine langen Flugphasen nach dem Absprung haben.</p>
<p><strong>Übung 1: Bodenpässe verwerten</strong></p>
<p>Die Kreisläufer laufen von einer Eckenaußenposition am Kreis entlang zur gegenüberliegenden. Am Kreis entlang werden vorher mehrere Bälle auf dem Boden verteilt. Während der Kreisläufer am Kreis entlang läuft gibt der Trainer entweder das akustische Signal „Lauf“ oder „Drehung“. </p>
<p>Bei „Lauf“ hebt der Kreisspieler sofort den nächsten Ball auf seinem Weg entlang des Kreises vom Boden und führt einen Sprungwurf auf das Tor (mit Torhüter aus). Bei dem Signal „Drehung“ wird hingegen der letzte Ball den er auf seinem Weg passiert hat aufgehoben und auf das Tor geworfen. Nach fünf Torwürfen ist der nächste Kreisspieler dran.</p>
<p><strong>Übung 2: Fallwürfe</strong></p>
<p>Im Idealfall wird für diese Übung der gesamte äußere Rand des Kreises mit Turnmatten ausgelegt, um Verletzungen vorzubeugen. Ein Kreisspieler läuft wieder von einer Außenposition am Kreis entlang zur anderen. Auf ein akustisches Signal hin bleibt er stehen und erhält sofort einen Ball vom Mitspieler zugepasst, welchen er versucht per Fallwurf erfolgreich im Tor unterzubringen. Auch hier wird nach fünf Würfen gewechselt.</p>
<p><strong>Übung 3: Würfe unter Bedrängnis</strong></p>
<p>Ideal zur Durchführung dieser Übung ist ein Tacklebag, wie man es aus dem Footballtraining kennt. Ein Kreisspieler bekommt einen Abwehrspieler mit einem Bag zugeteilt. Beide positionieren sich auf einer möglichst breiten Turnmatte (oder mehrere Matten zusammen). </p>
<p>Der Kreisspieler stellt sich mit dem Gesicht Richtung Spielfeldmitte knapp einen Meter vor die Kreislinie. Sein Verteidiger steht direkt hinter ihm. Nun erhält der Kreisläufer einen Pass von einem Mitspieler und entscheidet sich selbst, an welcher Seite er am Abwehrspieler vorbeigeht um auf das Tor zu werfen. </p>
<p>Ist der Kreisläufer auf seiner Höhe gibt ihm der Abwehrspieler einen Stoß mit dem Tacklebag. Die Stärke des Stoßes wird dabei vor dem Training vereinbart. Der Kreisspieler versucht möglichst viele Würfe trotz der Fremdeinwirkung im Tor unterzubringen. Wichtig bei dieser Übung ist, dass der Übungsleiter alle nötigen Sicherheitsaspekte beachtet und diese auch stetig kontrolliert (z.B. das Verrutschen von Matten u.ä.).</p>
<p>Robert Nowacki</p>
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